VEGETABLE ORCHESTRA PRESS

live   -   transacoustic research / wien, austria

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Das dosierte Leben, Dec. 2011 :



WWW.DAS-DOSIERTE-LEBEN.DE




Trust Magazine, 10/11.2011 :






De-Bug, 10.2011 :






Non Pop, 10.2011 :






Groove, 09.2011 :






Groove 09.2011 (2) :






Choices, DE, 09.2011 :

Das Vegetable Orchestra macht tatsächlich Musik aus Gemüse. Obst wurde auf dem Album „Onionoise“ wohl nicht verwendet, klassische Instrumente schon gar nicht. Stattdessen bastelte man Rettichflöten, Kürbistrommeln und raspelte rhythmisch Kraut. Das Ergebnis klingt zwar auch mal nach Krautrock, ebenso oft aber wird daraus Techno oder Free Jazz (Transacoustic Research)…

WWW.CHOICES.DE/GERASPELTER-KRAUTROCK




Testcard, october 2011 :

Onionoise (CD)

Im Prinzip versammelt das Gemüseorchester wieder eine Vielzahl von verschiedenen Genres und Stilistiken auf ihrer neuen Platte, die allein dadurch zusammengehalten werden, dass alle Sounds mit Gemüse produziert wurden. Das Wiener Kollektiv aus Musikern, bildenden Künstlern, Architekten, Designern und Autoren hat sich vor etwa zwölf Jahren die Auflage gestellt, ihre Sounds allein mit Gemüse zu erstellen. Natürlich dürfen verschiedene Aufnahmetechniken verwendet werden und auch der ein oder andere Bohrer wird schon mal als Instrument umfunktioniert. Entsprechend ungewöhnlich und vielseitig sind dann auch die Sounds, die einem auf “Onionoise" begegnen, wobei man sich stilistisch zwischen Free Jazz, House, Clicks'n'Cuts und Noise recht ungestüm austobt. Wo wir auch schon beim einzigen Manko des Albums angekommen wären. Obwohl die Sounds immer wieder überraschende Nuancen und Klangfarben offenbaren, erscheint das Album in seiner Gesamtheit etwas fahrig und unausgewogen, da kaum eine Stringenz oder Kontinuität zwischen den einzelnen Tracks hergestellt wird. Lässt man die Tatsache außer Betracht, dass die Songs allesamt mit Gemüse geschaffen wurden, bleibt als gemeinsame ästhetische Linie nicht mehr viel übrig. Wenn man diese Ungeschlossenheit akzeptiert, kann man jedoch allerhand auf diesem Album entdecken. Vom bedrohlich düsteren und getragenen “Nightshades", über das quietschig rauschende “Le Massacre du Printemps", das stampfende “Transplants" bis hin zum perkussiven “Malang" oder dem sehr schrillen “Excess Pressure Symphony". Man wird mir die Phrase entschuldigen, aber es ist in der Tat für jeden Freund experimenteller Musik etwas dabei. Und natürlich steht diese Herangehensweise für Abwechslung und Originalität in der Klangerzeugung, doch davon abgesehen, muss sich das Wiener Kollektiv den Vorwurf der Beliebigkeit schon gefallen lassen, der den ansonsten sehr überzeugenden Gesamteindruck des Albums allerdings nur unwesentlich schmälert.

(Transacoustic Research)




De-Bug, 30.09.2011 :

Es sind gleich zwei Herausforderungen, denen sich das Gemüseorchester stellt, und die eine offensichtliche, nämlich kontrollierte Klangerzeugung mittels quasi täglich neu zu konstruierender Instrumente aus organisch-variablem Material, könnte sogar die kleinere sein: Seine zwölf Köpfe erarbeiten nämlich alles, von der Organisation bis zur Komposition, konsequent als…

DE-BUG.DE/REVIEWS/48268.HTML




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